BIOTRAUBEN ODER BIOWEIN
Der biologische Landbau ist Europäisch gut geregelt.
Die Bezeichnung ’’Biologisch’’ darf für Lebensmittel allein gebraucht werden, wenn es sich dabei, um kontrollierten Anbau, sowie Verarbeitung, auf Biologischer Basis handelt.
Biologischen Wein gibt es eigentlich nicht.
Das kommt dadurch, das es zwar eine Europäische Gesetzgebung, für den Anbau, von biologischen Trauben aber nicht für den Prosezz des Biologischen Weinmachens noch für die Vinificatie gibt.
Einige ’’Privat Labels’’ haben ein eigenes Logbuch und kontrollieren die Vorgaben.
Es besteht ein Muss für eine allgemeine Europäische Gesetzgebung, für die biologische Erzeugung und Verarbeitung von Wein.
Wenn ess bei Brot geht, warum dann nicht beim Wein?
BIOLOGISCHE WEINTRAUBENANBAU
In Biologischen Weintraubenanbau kommen dieselben Grundbegriffe, wie beim biologischen Obstanbau zurück.
Die wahl für Schimmelresistente Sorten, keine Chemische-Synthetische Bestreitung, nur eine kleine Liste von zugelassenen, Mittel, mechanische Unkraut.
Gearbeitun, organische Bemistung usw......
Die Sortenwahl ist ein Problem an Sich.
Im normalen, professionellen Weinanbau muss für eine Appellation, oder Wein vom kontrollierten Ursprung, mit bestimmten Sorten gearbeitet werden. Diese sind in Allgemeinen wenig anfällig für Schimmel.
In Deutschland und der Schweiz sind zum Beispiel nur noch einige schimmelanfällige Sorten, für eine Appelation erlaubt.
Frankreich ist noch strenger, es bleibt auf die traditionellen Sorten schwören.
Seit dem ’’Französischen Weingesetz“ von 1935 sind da keinen neuen Weinsorten beigekommen, aus Angst das die ............ des französischen Weins angetastet wird die Folge davon ist, das der Grossteil des französischen Eeinanbau verurteilt ist/oder wählt bestreitung in Platz von Vorsorge.
In Belgien ist die schimmelresitente Sorte ’’ Serius’’ durch die hagelandse Appelation (weisser Wein) annerkannt.
Andere resistente Sorten, die in Belgien, angebaut werden sind für weissen Wein, Phoenix, Bianca und Orion, für roten Wein, Regent und Rondo.
Ein folgendes Problem von Schimmelrestitente Sorten ist, das die Resistenz nicht unendlich ist.
Die Sorte verliert ihre Resistenz, oder Schimmet motiert, sodas am Ende genau soviel oder noch mehr behandelt werden muss, wie bei traditionellen Sorten.
BIO VINIFIKATION
Das Bioweinmachen ist also Europäisch nicht geregelt. Also darf man bei der Verarbeitung theoretisch gesehen, zoviel Stoffe und Konservierungsmittel zuflügen wie bei der traditionellen Weinprozedur.
Wer sich aber die Mühe nimmt um biologische Trauben zu züchten, will den Mehrwert auch in seinen Wein umsetzen.
Darum benutzen die meisten biologischen Winzer Logbücher von einem Privat-Label für biologische Vinifikation.
Die Kontrolle geschied durch anerkannte Kontrolleure. Jedes Logbuch hat ein Label.
Da gibt es aber auch viele Unterschiede.
Das Ergebnis ist dann auch verschwommene Situation, mit varierenden Normen pro Label.
Auch für die Menge der Sulfiten laufen die Normen aus ein ander.
SULFIET; CHATEAU MIGRAINE
Man kann weinmachen ohne sulfit (SO2), behaupten professionelle Vignerons oder Winzer. Sulfit dient im Wein als Haltbarkeitsmittel oder um eine wilde Gährung gegen zugehen.
In der normalen Nahrung wird Sulfit auch zugefügt. So wie bei, getrockneten Früchten, Tiefkühlgemüse, Marmelade, Früchtsäften, Konserven, Süssigkeiten und Bier.
In Biologischen Nahrungsmitteln, ausser Wein, Fruchtwein Cider, ist sulfit nicht erlaubt.
Eine überdosis Sulfit verursacht, Kopfschmerzen, selbst übelkeit. Verschiedene Menschen sund übergefühlig für dieses Element und können allein Wein trinken mit einen niedrigen Solfitgehalt.
Asthma Patienten sind besonders anfällig für Sulfit. Dieser sSoff soll auch die Wirkung von Vitamien B1 abbremsen, die Vitaminen sind wichtig für die Neutralisation des Alkohols im Blut. Kein wunder, das es Normen gibt für die Anwesendheit von Sulfit im Wein.
Die EU- richtlinien legen maximum Werte für die Anwesentheit von Sulfit in allen Weinen fest. Im weissen Wein kann mehr gebraucht werden, dann in Roten.
Ein Vorbild: Roter Wein mit weniger dann 5 G/L Restzucker darf 160mg Sulfit pro Liter haben.
In private Biolabels sind die Mengen Sulfit halbiert. Wie dann auch, die Menge Sulfit, im Wein, liegt viel zu hoch, um Gesund zu sein.
Die zugelassene tägliche Einnahme von ADI (acceptable daily intake) wird ausgedrückt in mg/ kg Körpergewicht/ pro Tag. Für SO2 ist dies: 0,7 mg/ kg Körpergewicht, pro Tag.
Wenn sie 60 kg wiegen und sie mögen süssen weissen Wein, sollten sie nicht mehr wie 0.16L gängigen Wein trinken.
Deshalb darf im weissen Wein, viel zu viel, Sulfit sein, sicher als man weiss, das in anderen Lebensmittelprodukten auch Sulfit enthalten ist.
Von Biologischen Wein darf man doppelt soviel trinken, das sind dann aber auch nicht mehr als 2 Gläser pro Tag.
Alternatieve für Sulfit
Zur Zeit wird angenommen dass, das beifügen von Sulfit eine Notsächlikeit ist. Es ist noch kein anderes Produkt gefunden, welches die Funktion von Sulfit übernehmen kann.
Kann wein ohne Sulfit gemacht werden?
Die theoretische Antwort ist ’’Ja“, aber nur allein durch absolute hygenische Vorgaben.
In der Wirklichkeit ist dieses für professionelle Vinificatie nicht machbar.
Doch kann die Menge Sulfit kräftig reduziert werden.
Gutes Basis Traubenmaterial (mit der Hand gepflückt) sorgt für weniger Krankheitskieme.
Bei Maschinenernte sind Qualitätsmerkmule weniger Gründlich, dadurch drängt sich die Zuflucht zu ’’ Hilfsmitteln’’ auf. Oxidation (who Sulfit auch gegen hilft) kann durch präziese Kontrollen vermieden werden. Es ist hiermit klar zu sagen:
Fachkönnen, Zeit und Arbeitseinsatz spielen hierin eine grosse Rolle.
Das biologische Weinangebot befässt zur Zeit grosse Appellations, wobei selbst die Champagne und Sauterne gehören.
Namhafte Chateaux aus der Weingegend Elsass, Bordeaux, Rhone und Loiretal, setzen auf grund von Qualität rigoros auf biologischen Weinanbau.
Bestimmte ’’Terrios’’ oder Weinanbaugbiete, gehen komplett völlig über auf Biologischen Weinanbau ’’L’appellation Les Baux de provence’’ ist hier ein Vorbild von.
ES IST ARBEIT AM BIOWINKEL
Biologische Weine sind teuerer dann normale Weine. Der Mehrpreis wird auf 20%-30% geschätzt. Die Lohnkosten liegen höher, die Ausbeute ist weniger, es sind viel mehr Risikos auf misslücken bei der Ernte sowie bei der Produktion.
Wenn man sich aber für biologischen Wein entscheidet, ist dieses nicht nur für die Gesundheit(kein Rückstand von chemisch-synthetischen Pestizieden und weniger Additiven) aber auch für das Millieu besser.
Es ist höchste Zeit, das eine Europäische Gesetzgebung für die Vinificatie, kommt.
Auf kurzen Termin muss zumindestens – bei allen Weinen sowie anderen Lebensmittelprodukten die Sulfitpersentage auf das Etiket kommen.
Es ist uns überings ein grosses Rätsel, warum Wein aus der Verpflichtung genommen wird um alle Inhaltsstoffe auf dem Etiket zu vermelden.
Brunnen: Dieser artikel ist eine Zusammenfassung aus: ’’Gesundheit!Biologischer wein’’’.
Saison Oktober 2001.
Sofie Hoste und Relinde Baeten, velt vzw.